katzenjammer? whooo!!
was bitte ist das? wer sind diese vier hübschen gören mit den verückten kleidchen, die da her kommen – so mir nichts dir nichts? mit deutschem namen, englischem gesang und norwegischer herkunft.
mit ihren akkordeons, mandolinen, gitarren, pianos, balalaika-bässen, glockenspieen, trompeten, drums, banjos und was weiß ich nicht noch für ungewöhnlichen instrumenten.
mit ihren zauberhaften stimmen. süß. und gleichzeitig voller kraft.
katzenjammer, musik aus einer mischung von folk, pop und retro-rock. wunderbar interpretiert. ein hörerlebnis. ganz was neues, ganz was anderes. und ein geheimtipp.
hiermit will ich die gunst der stunde nutzen und werbung machen.
werbung für mein lieblings-webradio.
ach. was rede ich?! lieblings-RADIO!
vergesst alles andere aus dem netz. vergesst 1live. das ding. bigFM. und wie sie noch alle heißen mögen. es ist auch nicht so wichtig.
wichtig ist es aufmerksam zu machen. auf ein radio hinter welchem neben nicht nur eine menge arbeit, fleiß und kompetenz steckt sondern ebenso eine ganze portion herzblut!
ein mittlerweile rund 20 köpfiges team musikbegeisterter junger menschen aus dem raum köln rund um gründer torsten hüsselmann arbeitet täglich mit ganzem herzen an den verschiedenen sendungen, die das radio zu bieten hat.
neben indie, hardcore, hip hop, punk, pop, old-school hardcore, metal, postrock und vielem mehr bietet das radio für jeden guten geschmack eine passende sendung.
besonders erwähnenswert ist zudem, dass auch gerade unbekannte junge künstler aus dem raum köln und umgebung sehr von dem radio gefördert werden, u.a. city light thief aus grevenbroich, periscope und coming up for air aus köln.
und damit ich nicht mehr erzählen muss solltet ihr euch nun selbst ein bild machen … der folgende link führt euch direkt zum radio.
doch vorsicht! suchtgefahr!
da ist es passiert. und niemand hätte damit gerechnet. ich nicht. ich ganz sicher nicht.
und in meinem schlimmsten alpträumen hätte ich es mir nicht ausgemalt. dass so etwas passiert.
nicht jetzt.
nicht nach diesem album.
diesen konzerten.
diesen liedern.
diesen erlebnissen.
diesen gefühlen.
diesem mitreißenden auftritt vor wenigen tagen.
und diesen tränen.
am 27.07.2009 gaben MUFF POTTERihre trennung bekannt.
und mag es noch so übertrieben und dramatisch klingen: es tut weh.
danke für alles, muff potter.
i love everything about you! – aber rien ne va plus…