du nennst es pathos. und ich nenn‘ es leben.

zurück. zurück im alltag. zurück im hier. und im jetzt. in allem.
und eine traurigkeit macht sich breit. melancholie? frustration? einsamkeit? ich weiß es nicht. nur, dass es sich komisch anfühlt. so nicht gewollt.
was bleibt ist die erinnerung. und das gefühl etwas schönes erlebt zu haben.
viel zu schnell vorbei.
aber der nächste herzsprung lässt nicht lange auf sich warten. das nächste ziel bereits im navigationssystem favorisiert. es geht weiter. immer weiter. auf den autobahnen dieser welt.
mit den besten menschen dieses lebens. der lautesten musik dieser tage. im herz. im bauch.

es geht weiter.

wie lange noch? frage ich mich. wie viel kraft besitzt der körper? geist. und verstand.
und wie viel schmerz kann ein mensch ertragen?